Geiler Blowjob im Sexkino

Es war Donnerstag und ich hatte mit Kollegen ein paar Bier nach dem harten Arbeitstag genossen. Den ganzen Tag war ich nun schon irgendwie kribbelig und geil gewesen und wusste, dass noch etwas passieren muss. Man trank aus und verabschiedete sich. Ich war mit dem Fahrrad in die Kneipe gefahren und anstatt nördlich in Richtung Wohnung zu radeln, führte mich mein Schwanz in die Gegenrichtung. Keine zehn Minuten später erreichte ich das eher schmuddelige Sexkino, eigentlich keine gute Adresse. Ich war außer Atem vom Radeln und wohl auch ein wenig erhöhte sich der Puls wohl auch wegen der Geilheit, als ich den Laden betrat. Ein Kunde wühlte in der Auslage der Porno DVD und der Verkäufer war bereits am Aufräumen.

Es war 21:50 und um 10 sollte der Laden schließen. „Oh, machst Du schon Feierabend?“, fragte ich, „eigentlich wollte ich ins Kino!“ „Du kannst ruhig gehen, es ist aber niemand mehr da. Außerdem ist auch nur noch der Raucherbereich in Gang offen “„OK“ sagte ich, immer noch etwas außer Atem und nestelte an meiner Brieftasche. “Geh ruhig durch“, sagte der Verkäufer und ich meine, er zwinkerte mir auch zu. Das tat ich dann auch und schob den schweren Vorhang zur Seite. Leider lief wirklich nur noch ein Film und der Bereich, in dem sonst die Gay Pornos laufen, bot leider einen leeren Bildschirm. Ich war enttäuscht, was dem Verkäufer auffiel. „Soll ich noch einmal was anmachen?“, fragte er.

„Das wäre schön “„OK, such Dir einen Film aus, den mach ich Dir dann an!“ Schnell hatte ich mich für Mittelalterburschen entschieden, einen Kostüm Gay Porno mit Handlung. Als ich auf den Film deutete und so etwas wie „Der hier wäre geil“ sagte, grinste der Verkäufer und kam meinem Wunsch nach, während ich wieder nach hinten verschwand. Die Wartezeit, bis zum Vorspann, Einführung und so weiter überstanden war, überbrückte ich mit Blick auf den anderen Monitor. Hier wurde gerade eine leicht ältere Frau begattet und ich nahm dieses auch sehr geile Schauspiel zum Anlass, schon einmal meine Latte herauszuholen und vorsichtig zu kneten.

Kurze Zeit später kam der Verkäufer nach hinten, sah mich und mein bestes Stück und suchte das Gespräch „ach, schaust Du doch den anderen Film?“ „Nur, bis das Vorspiel beendet ist“ ich deutete auf den anderen Monitor und machte keine Anstalten, den Blick auf meine Rute zu verbergen. Er blickte auf meinen Schwanz und ging wieder ans Aufräumen. Langsam nahmen die knackigen Knappen in meinem Wunschfilm Fahrt auf und ihre Schwänze in die Hand. Also zog ich um, setzte mich auf eine Bank in das „Schwulenabteil“ und wichste genüsslich und langsam weiter. Der Verkäufer kam vorbei und leerte hinten die Mülleimer „Lass Dich nicht stören!“ sagte er mit einem hastigen Blick auf meine Prachtrute.

„Kein Problem“, sagte ich mit einem auffordernden Unterton „solange ich Dich nicht störe“ in diesem Moment kam er gerade mit seinem Eimer wieder vorbei, stellte ihn hastig ab und griff unvermittelt zu. „Nein, Du störst mich nicht mit Deinem geilen Schwanz“ ich erzitterte unter seiner fordernden und doch sanften Massage und stöhnte hörbar. Ehe ich mich versah, saß ich komplett nackt auf der Bank und wurde mit geübten Händen verwöhnt. Ich ließ sogar zu, wie mich der fremde ältere Mann mit Zunge küsste, wobei sein Dreitagebart erotisch kratzte. Ich hatte ihm Hose und Unterhose zu den Knöcheln gezogen und seine mittelgroßen Schwanz erst geknetet und sehr bald auch in den Mund genommen.

Er schmeckte gut, er war hart und doch seidig und die Eichel rund und dick. Immer geiler wurde ich und immer hingebungsvoller lutschte ich an seinem Stab. Plötzlich sagte er, er müsse schnell noch seinem Chef eine SMS schreiben, dass jetzt nach Ladenschluss alles OK ist, Formsache, und ging. Ich kam kurz wieder zu mir und konnte kaum erwarten, meinen Lutscher wiederzubekommen. In der Wartezeit wechselte ich den Platz und setzte mich auf eine Bank mit mehr Beinfreiheit, und als er endlich wiederkam, ging es noch geiler und inniger weiter. Ich weiß nicht, wie lange er mich geblasen, geleckt, gewichst und geil mit der Zunge geküsst hat. Ich war hin und weg und kam kaum dazu, seinen Prügel zu verwöhnen.

Immer geiler berührte er mich, seine Finger kreisten um meinen Hintereingang, später seine Zunge. Den Gefallen, „etwas“ hereinzuschieben, tat er mir nicht. Die Aufforderung, die ich ihm durch das Entgegenrecken meines verlangenden Hinterns machte, ignorierte er leider. Aber enttäuscht war ich dennoch nicht. Viel zu geil erledigte er seine anderen Aufgaben. Schließlich unterließ er das Blasen und erhöhte die Geschwindigkeit beim Wichsen und wollte meinen Saft. Immer schneller wurde er, ohne mir wehzutun. Plötzlich entlud ich mich in wahren Fontänen. Ich hatte Sterne vor Augen und spritze in hohem Bogen meine gesamte Ladung heraus. „Mann war das geil“, hörte ich mich kurze Zeit später kurzatmig sagen.

„DU bist geil“, sagte er und zwinkerte mir zu, bevor er mir die Papiertücher zur Reinigung reichte. Dann ging alles sehr schnell. Ruckzuck war ich angezogen und verließ den Sexshop durch den Hintereingang. „Ich bin nächsten Mittwoch wieder hier. Wär, geil“ steckte er mir noch und schon stand ich im Freien. Die zehn Fahrradminuten brauchte ich, um wieder klar zu Verstand zu kommen. Ich hatte einige Erwartungen und diese wurden weit übertroffen. Gut, dass ich mich so kurzfristig entschieden habe. Beinahe wäre ich zu spät gekommen oder gar nicht!

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